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Warum Krafttraining
#1
Es ist für ganz normal, schwere Gegenstände vom Boden aufzuheben.Der Körper erledigt.
dieses durch ein automatisiertes Zusammenspiel diverser Muskeln und Muskelgruppen.
Die Bein und Gesäßmuskulatur ist dort bei fast allen alltäglichen Belastungen beteiligt.

In erster Linie verbrauchen Muskeln selbst im Ruhezustand Energie, sprich Kalorien..
Besitzt man nun einen gewissen Muskelmasseanteil, ist der Kalorienverbrauch
entsprechend hoch, selbst wenn keinerlei Sport betrieben wird.
Ein absoluter Traum oder? Kalorien verbrennen ohne etwas dafür tun zu müssen…
Tja und je mehr Kalorien man verbraucht als man zu sich nimmt, desto mehr Fett wird
verbrannt. Daher haben Athleten, die Krafttraining machen, mit überschüssigem Hüftgold
einfaches Spiel

Athleten, die kontinuierliches Training sei es mit zusätzllichen Geweichten oder aber mit dem eigenen Körpergewicht absolvieren sind bis ins hohe Alter fit, leistungsfähig und gesund.
Durch Gewichtstraining aufgebaute Muskeln stützen beispielsweise den passiven
Bewegungsapparat (Sehnen, Bänder, Knochen), was im Umkehrschluss weniger Rücken
-oder Kniebeschwerden bedeutet.
 
Die Power, die man durch Training erlangt, macht das Tragen des Bierkastens zum
„Kinderspiel“, Umzüge zur Freude und der Kleiderschrank, der mal eben verschoben werden
muss, ist ab sofort kein Problem mehr. 
 
Männer trainieren Beine und Gesäß zwar meist ungern,denn diese Körperbereiche lassen
sich gut mit Hosen verbergen.  Meist liegt hier der Fokus auf gut sichtbare Muskeln
Bereiche wie Arme, Schultern, die Brust oder Rücken. Aber gut trainierte Unterkörper haben
viele gesundheitliche Vorteile die ich nachfolgend erläutern werde. 
 
Frauen dagegen haben vor allem ihrer anatomisch - physiologischen Konstitution mehr
Interesse daran, die Bein und Gesäßregion verstärkt zu trainieren.  Werden diese verstärkt
trainiert, ist hier eine Schlankheit und Straffheit mehr bewertet als bei den Männern. 
 
Aber eine gut trainierten Unterkörper - Region hat nicht nur ästhetischen Aspekte sondern
auch medizinisch -präventive Aspekte.  Viele Menschen meinen dass man die Beine und den Po im Alltag durch gehen, Laufen oder
Fahrradfahren genügend beansprucht und kein separates Training nötig ist. 
Aber durch unsere Lebensweise, im Beruf und im Privatleben überwiegend sitzend ist,
reduziert sich die Muskelmasse und Kraft in der Bein - und Gesäßmuskulatur auf die Stärke,
die wir im Alltag benötigen - nicht mehr und nicht weniger.
 
Das ist eine gefährliche Entwicklung, denn der Unterkörper muss in diversen Situationen
mehr Leistung bringen als nur alltägliche Bewegungen zu absolvieren wie aus dem Auto
auszusteigen usw . Denn auch beim tragen von schweren Gegenständen z.b. beim
Einkauf, das Ausweichen von Gefahren und als Stütze der Wirbelsäule ist ein gut trainierter
Unterkörper unverzichtbar.
 
Zusätzliches Krafttraining schützt den Körper AUCH vor Verletzungen. Dieser Schutz
entsteht aktiv durch „puffernde“ Muskulatur und passiv, indem der Körper lernt sich an
veränderte Umweltbedingungen (Krafttraining) anzupassen.
Der menschliche Körper wächst mit seinen Herausforderungen, die in diesem Fall das
Trainingsgewicht darstellen. 
Allen voran sind es Grundübungen wie Kniebeugen, Bankdrücken oder Kreuzheben, die
dem Körper helfen sich vor Verletzungen zu schützen auch wenn oft genau das Gegenteil
vermutet wird.
Je freier und schwerer das Gewicht, desto mehr Anpassung findet statt und desto
widerstandsfähiger wird man.
 
 
Durch das Training baut man nicht nur Muskeln auf, sondern erhöht auch die
Knochendichte. Damit werden die Knochen stärker. Regelmäßiges Krafttraining in
Verbindung mit einer guten Ernährung beugt Osteoporose vor.
Mehr Stabilität in der Körpermitte für Alltagsbelastungen und viele Sportarten bei einer
kräftigen Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule. 
 
 
Mit einer höheren Muskelmasse und stärkeren Knochen reduziert sich das
Verletzungsrisiko. Krafttraining eignet sich darüber hinaus bei der Bekämpfung von
Rückenschmerzen und den Beschwerden die in Verbindung mit Arthritis und Fibromyalgie
bekannt sind.
 
Regelmäßiges Krafttraining senkt den Blutdruck und schützt Herz und Gefäße vor
Überlastung und Verschleiß.  Auch die Cholesterinwerte verbessern sich und unterstützen
diesen Prozess. Krafttraining steigert außerdem die Glucoseaufnahme Fähigkeit des
Organismus und wirkt der Entwicklung der Zuckerkrankheit Diabetes Typ II entgegen. 
 
Vorbeugung von Bandscheibenschäden und andere Rückenerkrankungen
sowie Verbesserung der Körperhaltung und des Gangbildes. 
 
Es sind nicht unbedingt die Muskeln, die das Hanteltraining so wertvoll machen. Es ist
vielmehr die Disziplin, die man dadurch erlernt.
 Muskelaufbau bedeutet geduldig zu sein, diszipliniert zu trainieren und sich korrekt zu
ernähren.
 
Welche Vorteile eine kräftige und leistungsfähigen Bein- und Gesäßmuskulatur hat
 
Es ist für ganz normal, schwere Gegenstände vom Boden aufzuheben.Der Körper erledigt
dieses durch ein automatisiertes Zusammenspiel diverser Muskeln und Muskelgruppen.
Die Bein und Gesäßmuskulatur ist dort bei fast allen alltäglichen Belastungen beteiligt.  (s.o.)         
Weitere Vorteile einer guten Bein - und Gesäßmuskulatur
-  Entlastung der Knie sowie Hüftgelenke
-  Verbesserung der Blutzirkulation im Unterkörper
-  Schutz vor Gefahren im Alltag
-  Flexibilität und Unabhängigkeit ins hohe Alter
-  Synergetische Wirkung mit der Rumpfmuskulatur
-  Stabilisierung der Kreuzbänder und Menisken des Kniegelenkes             
 
Ein gestärkter und leistungsfähigen Unterkörper, trägt auch der bei Kraftentwicklung aller
Ober Körperbewegungen mit bei . Zum anderen durch eine verbesserte Lungen- und
Gefäßfunktion beiträgt, die dann auch beim Training des Oberkörpers mehr Ausdauer und
Kraft ermöglicht. 
 
Des weiteren wird aus physiologischer Sicht beim Trainieren einer größeren Muskelgruppe
auch immer eine höhere Sauerstoffversorgung stattfinden als beim Training kleinerer
Muskelpartien. Dieses führt zu einer vermehrten Herzaktivität und Gesamtbelastung des
Herz-Kreislauf System inklusive Lunge und Gefäße.
 
Unterkörper Training ist körperlich und geistig anstrengend. Da die Beine die größte
Muskelgruppe des Körpers sind, werden mehr Reize an das Nervensystem und
Hormonhaushalt gesendet als bei kleineren Muskelgruppen.  Der Körper als funktionelle
Gesamteinheit wird somit stärker gefordert.
Ermöglicht somit eine anhaltende Bewegungsfähigkeit auch im Alter.
Da die Lebenserwartung stetig ansteigt ist diese Mobilität ein sehr wichtiges Thema.
Eine leistungsfähige Unterkörper-Muskulatur ist die Voraussetzung dafür, diese alltäglichen
Aktivitäten wie Treppensteigen, Einkaufen selbst spazierengehen möglichst lange
selbstständig und somit ohne fremde Hilfe auszuführen. 
Neben der persönlichen Lebensqualität profitieren aber auch die Krankenkassen (und somit
auch der Staat). Denn Pflegehilfen und barrierefrei Wohnbedingungen brauchen nicht bzw.
erst deutlich später in Anspruch genommen werden.
 
Sind Bein - und Gesäßmuskeln trainiert führen Sie zur Sicherung und Entlastung der Knie -
Hüftgelenke bei. Unterstützen die Statik - sowie Rumpfmuskalatur (Synergie).
Auch das der  vordere Schienbeinmuskel nicht so schnell ermüdet. 
Auch ein gute Gesäßmuskeln streckt die Hüfte und ist für einen aufrechten Gang
unerlässlich. Ein Abkippen des des Beckens beim gehen wird dabei verhindert.
 Regelmässige Trainingsübungen und Techniken der Sportmassage sorgen auch für
Leistungsfähigkeit und Stabilität des Fußes zu verbessern und Verletzungen vorzubeugen.
Es beugt Volkstümlich dem „Steppergang“, „Hahnentritt“ oder auch „Stor-
chengang“ vor, eine Lähmung der Fußhebermuskeln .Das Gangbild
der betroffenen Personen kennzeichnet einen herabhängenden Fuß.  
Dieser geht mit einer zusätzlich starken Beugung im Knie einher, um beim Ge-
hen nicht zu stolpern. Des Weiteren ist es Betroffenen nicht möglich, auf
den Fersen zu gehen oder zu stehen.
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